Hallo zusammen, nun folgt ein Brief von mir, geschrieben ein Monat nach Utas Ableben, an K., Arbeitskollegin und liebe Freundin von ihr. Eine schlichte Beschreibung und ein Paar Impressionen über den Anfang meines Lebens ohne sie. Liebe K., lieber G., lieben Dank für Eure E-Mail. Die entdecke ich erst heute in Mérida, wo ich vergeblich versuchte, einen Scheck einzulösen, die mir eine Patientin als Bezahlung gegeben hat (eigentlich haben wir grundsätzlich nie Schecks angenommen, doch es kommt machmal so vor). Mir ging es sehr gut in Caracas. Ganze fünf Tage hat das Beglaubigen von Utas Sterbeurkunde gebraucht, zuletzt stand am vergangenem Freitag der Termin bei der Botschaft an - Die Beamtin war sehr nett und zuvorkommend (tatsächlich bekam ich den Termin am Freitag, wo sie sonst an dem Tag geschlossen sind), und so konnte ich die Papiere für den Rentenservice dort direkt lassen, und gleich um die Ecke die für die Bank über FedEx nach Meerbusch ...